STEPin 2010 - international studieren in Hannover

Donnerstag, 7. Oktober 2010

Info-Messe für internationale Studierende (Feiyang & Anna-Lena)

Am heutigen Tage fand die Info-Messe für die internationalen Studenten der Leibniz Universität statt.
Das Angebot war breit gefächert, sodass viele unterschiedliche Institutionen von A (wie AStA) bis Z (wie Zentrale Studienberatung) vertreten waren.
Unsere Aufgabe bestand darin das Wissen, welches wir uns in den letzten Tagen aneignen konnten, an unsere zukünftigen Kommilitonen weiterzugeben und ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Den größten Ansturm gab es gleich zu Beginn der Veranstaltung, sodass sich die gegebenen Räumlichkeiten schnell füllten, was jedoch zu keinerlei Problemen führte.
Das Angebot wurde sehr gut von den Besuchern angenommen. Sie waren sehr neugierig und hatten keine Scheu sich an den Ständen zu informieren. Auf der anderen Seite waren die Experten sehr engagiert und stets bemüht den Fragenden bestes zu helfen. Die Folge daraus waren viele rege Gespräche zwischen fröhlichen Menschen.
Durch die vielen verschiedenen Nationen, die auf auf der Messe vertreten waren, kam man sich vor wie auf einer Weltreise. Von China über Russland mit einem kleinen Zwischenstopp in Südamerika, um dann schließlich wieder in Deutschland anzukommen.
Nachdem das Buffet abgegrast und alle Guides verteilt waren, endete die Messe bereits eine Stunde früher als erwartet.



3 Erfahrungen aus einem Seminar zum Theam Arbeitstechniken 6.10.2010

Der erste Teil des Berichts ist von Jasmin Freitag. Sie ist in der 2. Gruppe gewesen und Ihr Seminar ist in Englisch gehalten wurden, deswegen hat Sie ihren Part auch in Englisch verfasst.
Darauf folgt ein Kommentar von Zhelyasko Zhelyaskov und als Abschluss stelle ich das Geschwindigkeitstraining vor fasse ein Paar Lesetipps zusammen.

Work Techniques 06.10.2010
Our topics today :
Research&gather information
structure&organize information
powerful presentations
wrap up& training feedback
At the beginning we talked about where to search for information (google, yahoo, google directory) and find a way for evaluating the reliability & quality of websites. The next exercise was was an information search on "how will the crude oil price develop in the coming 12 months" and present our results to the group.
We  learned how to give a successfu feedback and listened to a presentation from Markus. He made some mistakes purposely which you should try to avoid while giving a presentation.
At the end each of us got a topic like "boxing should not be allowed for children below 16 years" and we had to talk about it 2 minutes.
It was a good day!!!

Tag VIII – Artbeitstechniken
Heute haben wir uns mit den Arbeitstechniken beschäftigt. Die Leiterin (Jennifer Beckers) hatte ein sehr gut strukturiertes Seminar vorbeireitet, bei dem die Theorie mit entsprechenden praktischen Übungen vereinigt wurde. Das Thema der Veranstaltung behandelt hauptsächlich die Lesetechniken und nicht die Arbeitstechniken als allgemein.
Der Workshop hat mit einer Einführung angefangen, bei der es uns an die Gehirnfunktionen erinnert wurde, womit wir uns am Freitag beschäftigt haben. Die alten Kenntnissen wurden mit neuen Behauptungen ergänzt. Zum Beispiel haben wir erfahren, dass wie sehen die Wörter und das Gehirn ihre Bedeutungen in dem Satz erkennt oder dass das Kind eine feste Reihenfolge von Wörtern unabhängig von der Sprache zuerst lernt. Uns wurde es klar gemacht, dass der Evolutionprozess eine große Rolle auch bei dem Lesen spielt, wobei sich die Lesefähigkeiten bei den Männern und den Frauen unterscheiden. Bei der Jagd sollten die Urmänner still bleiben und ihren Blick für eine lange Zeit fokusieren, während die Urfrauen Früchten sammeln sollten und deswegen alles in Blick hielten. Das führt dazu, dass die heutigen Frauen die Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes leichter als die Männer erkennen. Ich finde auch interessant, dass sich unser Gehirn auf zwei Teile teilt, wobei der linke Teil die Spracheninformationen speichert und auf die Details achtet, während der rechte kreativer ist und bearbeitet die neue Kenntnissen als Konzept, was besonders wichtig für das Studium ist.

Das erste Unterthema des Seminars war die Lesegeschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass sie angesichts der riesigen Menge von Büchern besonders bedeutend während des Studiums ist. Dazu haben wir erfahren, wie man seine Lesegeschwindigkeit messen kann. Für eine Minute sollen wir wie viel wie möglich lesen und danach die gelesene Zeilen mit der durchschnittlichen Zahl der Wörter pro Zeile multiplizieren. Mir hat es aufgefallen, dass manche von uns (besonders die Mädchen) eine gute Lesetechnik haben und entsprechend eine große Lesegeschwindigkeit haben können. Normalerweise lesen die meisten von uns Wort für Wort mit Verständnis, aber nur manche können Fixationspunkte der Augen festlegen und dadurch ganze Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes erkennen. Danach hat unsere Leiterin die 3-2-1 Übung erläutert. Bei der sollen wir einen Text für 3 Minuten mit Verständnis lesen und dann versuchen denselben Text für zwei und für eine Minute wieder lesen, wobei wir unsere Augen zwingen sollen, schneller zu bewegen.

In dem letzten Teil hatten wir praktischen Übungen, die den Lesemethoden betrifft. Die drei Methoden, die wir nutzen sollten, sind „Scanning“, „Skimming“ und die „SQ3R“ Methode. Bei den wurde die Nebeninformation über das Buch analysiert, was von großer Bedeutung für die Effizienz des Lesens ist. Die erste Methode wird am meisten für die Suche nach konkreten Informationen benutzt, ohne dass man den ganzen Text liest. Die zweite beinhaltet sich in der dritte. Eigetnlich beinhaltet die SQ3R Methode 6 Schritte und hilft bei dem Lernen eines Texts bzw. eines Buchs. Bei der wird die „Mindmaping“ Technik erfolgreich benutzt. Am Ende sollten wir alles bisher Gelerntes üben. Dazu haben wir einen ganz unbekannten Fachtext bekommen und wir sollten „Mindmap“ von der Information erstellen und danach haben drei von uns den ganzen Text mit Hilfe des „Mindmap“ mündlich vor den anderen zusammengefassen.

Als Fazit möchte ich sagen, dass der heutige Workshop viel Nues beigebracht hat und die Sachen, die wie gelernt haben, können erfolgreich in der Praxis angewandt werden.

[Aufgrund technischer Probleme können die beiden anderen Artikelbestandteile nicht eigefügt werden. ]




Arbeitstechniken

Wie erhöhe ich meine Lesegeschwindigkeit?
Theorie:
Unsere Augen sind Eingabegeräte, es ist unwesentlich ob wir bewusst jedes Wort erfassen, es reicht wenn wir es sehen. Lesen heißt Wörter/ Sinnzusammenhänge zu fixieren und die Augen bewusst zu bewegen.

  1. Erfassen von Bedeutungseinheiten, Nicht Wort für Wort
  2. Zickzack lesen
  3. Schleifen
  4. Kurven
  5. Kreuz
  6. Normales Lesen





3-2-1-Test
Anzahl der Wörter in 5 Zeilen durch 5 ergibt die durchschnittliche Wörterzahl pro Zeile.
-1min lesen und Zeilen zählen, Wörter errechnen(ergibt Wörter pro Minute) [207]
-3min Lesen, Zeile merken
-2min Zeit für den gleichen Text (anwenden einer Technik)
-1min Zeit
-jetzt neuen Text im normalen Verstehtempo lesen (1min) und Zeilen zählen [347]
Das Beispiel zeigt, dass die Techniken helfen das normale Lesetempo zu steigern.

Lesetipps:

-Überblick verschaffen
Cover, Inhaltsangabe
-Fragen stellen, Ziel formulieren
-allgemeines Wissen aktivieren
-ersten und letzten Satz eines Kapitels lesen und reflektieren
-sich selbst fragen, was man verstanden hat, zusammenfassen
-Stift führen Augen
-Notizen, Mindmap, farbig unterstreichen

Dienstag, 5. Oktober 2010

Tag 7- „Lese- und Schreibtechniken im akademischen Kontext“


Der heutige Tag war ein rundum gelungener, informativer und lehrreicher Ausflug in den zukünftigen Studienalltag. Der Vormittag umfasste Informationen rund um das Thema „wissenschaftliche Arbeiten“.  Es wurde auf die Struktur und die Form einer solchen Arbeit eingegangen sowie auf wichtige Zitierregeln. Themen, die während der Schulzeit im Rahmen von Facharbeiten bereits erwähnt wurden, allerdings gab es hier und dort Dinge die einem neu waren oder, bei dem einen mehr, bei dem anderen weniger, aus den letzten Ecken des Gedächtnis’ hervorgekramt wurden. Sehr positiv war die Vielzahl an Materialien, die uns ausgehändigt wurden. Unter anderem eine Checkliste zum Thema Hausarbeiten, ein Strukturblatt für wissenschaftliche Arbeiten, die Regeln des Zitierens, Mind- Maps und zu guter letzt Formulierungshilfen- allesamt Materialen, die für unser künftiges Studium sehr hilfreich sein werden. Neben der Flut an Theorie und Blättern kam allerdings auch die Praxis nicht zu kurz. Wir analysierten in Gruppen zwei unterschiedliche Einleitungen auf Strukturfehler sowie fehlende Inhalte und besprachen diese im Anschluss gemeinsam.
Nach der Mittagspause widmeten wir uns dem Thema „Vorlesungen“. Es wurden gemeinsam Fragen beantwortet, wie: Wie bereite ich mich mit wenig Zeitaufwand auf eine Vorlesung vor? Welche Informationen helfen mir für meine Vorlesungsnotizen? Welche Hilfsmittel oder Aktivitäten können mir für die Vorlesungsnotizen helfen? Was habe ich während der Vorlesung zu beachten und wie sieht die Nachbereitung aus?
Anschließend durften wir uns bei einer ersten virtuellen Vorlesung erproben.
Die Schwierigkeit lag dabei besonders in dem inhaltlichen Folgen und Erfassen der wichtigsten Informationen und diese nebenbei möglichst strukturiert zu Papier zu bringen.
Alles in allem war heute ein Kurstag, an dem wir mit am meisten hilfreiche und nachhaltige Informationen für den an die Tür klopfenden Studienalltag bekamen. Dank der vielen Materialen werden wir sicherlich bestens für kommende Hausarbeiten, Vorlesungen etc. gewappnet sein!

Ich nehme am STEPin teil ! 05-10-2010 (Lese-und Schreibtechniken)

Die Inhalte des gazen Tags sind sehr wichtig. Aber am Vormittag war mir ein bisschen langweilig, weil wir ein Video einer Vorlesung von Kalifornien Uni gesehen haben, natürlich auf English. Wir wurde erfordert, Notiz zu machen. Aber Ich kann nichts verstehen, und daher nichts aufschreiben. Ich habe Quynh darüber gefragt, und anscheinend hat sie das gleiche Problem. Sie sagt mir, wir brauchen nicht, sich zu schämen, weil es fuer eine Asiatin normal ist. Ja ,bestimmt. Aber das Problem steht immer noch. Schließlich und endlich habe ich über zehn Jahre English gelernt, ich soll diese Sprache nicht verlassen. Nach der Vorlesung hat der Dozent die Techniken fuer Vorlesungsnotizen erzaehlt, z,B
1. Mann soll die Notiz deutlich schreiben.
2. Mann nuss sich auf die Inhalt der Vorlesung konzentrieren.
3. Wenn mann sich müde fühlt, kann mann seine Positur ändern und wieder konzentriert werden.
4. Unterbrech die Vorlesung nicht!
Am Nachmittag war es ueber die Seminar-Arbeit. Die Arbeit verlangt viel, den Titel, die Liederung, die Einleitung, den Hauptteil, den Schlussteil, die Literaturliste und den Anhang. Frau Schelm hat uns daueber viele Material verteilt, die uns das weitere Studium sehr nützlich sind.

Montag, 4. Oktober 2010

Ich nehme am STEPin teil ! 02-10-2010 (Heide-Park)

                                 



Wir haben einen anregende Tag im Heide-Park verbracht. Zwar regnte es, aber nichts kann unsere schönen Stimmungen beeinflüssen. Ich habe eine gute Partnerin Johanna gefunden, und im Park bleibten wir zusammen.

Ich nehme am STEPin teil ! 01-10-2010(Lernstrategien)

Heute haben wir einen Unterricht über Lernstrategien auf English. Unerwartet ist mir, ich kann achtzig Prozent der Inhalte verstehen. Das heißt, mein English ist besser als Deutsch? Aber warum wenn ich sprechen möchte, kann ich mich gar keine englishen Wörter erinnern?
Ein Test gefällt mir, der durch eine Reihe Umfragen einem hilft, eigenen angepasste Fachrichtung festzustellen. Es ist sehr interessant.
Wir haben auch geübt, einen Text zu lesen und den rote Faden sowie die Stichwörte auszufinden. Während des Studiums müssen wir viele Bücher lesen, und buchstäbliches Lesen ist unmöglich. Deshalb ist es für uns Studenten eine wichtige Fähigkeit.
Dann wurde wir erfordert, ein bestimmtes Thema in Gruppen zu präsentieren, dadurch ich die Wichtigkeit der Gemeinschaftsarbeit gelernt habe. In Gruppen kann man in ganz kurzer Zeit sehr viele Ideen finden.

6.Tag :S

Der 6.Tag ist der Tag ,wann ich nur körperlich  anwesend war ,aber geistik bestimmt war ich woanders.oh  man solche Informationen laßen sich nicht einfach in meinen köpf rein .google docs oder Citavi sind so fremd für mich ,als ob die Beiden außererdliche Kreaturen wären.wären die doch in der Erde entdeckt worden,dann wäre ich unbedingt ein Alianz.

So aber die Geschicht von heute geht um etwas,das ich höchstwahrscheinlich nicht nur in der nähren Zukunft sondern auch der Fernen  in meinem ganzen Leben nicht anwenden würde.aber trotztdes danke ich dem Dozenten und der Dozentin für ihre Mühe,mir etwas Vorteilhaftes beizubringen

aber wirklich,es tut mir sehr leid,habe ich heute nichts kapiert

6.Tag :S

Der 6.Tag ist der Tag ,wann ich nur körperlich  anwesend war ,aber geistik bestimmt war ich woanders.oh  man solche Informationen laßen sich nicht einfach in meinen köpf rein .google docs oder Citavi sind so fremd für mich ,als ob die Beiden außererdliche Kreaturen wären.wären die doch in der Erde entdeckt worden,dann wäre ich unbedingt ein Alianz.
So aber die Geschicht von heute geht um etwas,das ich höchstwahrscheinlich nicht nur in der nähren Zukunft sondern auch der Fernen  in meinem ganzen Leben nicht anwenden würde.aber trotztdes danke ich dem Dozenten und der Dozentin für ihre Mühe,mir etwas Vorteilhaftes beizubringen
aber wirklich,es tut mir sehr leid,habe ich heute nichts kapiert

6.Tag in Stepin

Heute haben wir Elektronische Literaturverwaltung mit Citavi une Wissenschaftliches Arbeiten im Web gelernt.Ich finde,das sehr praktisch ist.Wenn man wissenschaftliche Arbeit schreibt,ist es sehr günstig,mit Citavi wichtige Materialien zu speichern. Außerdem kann man auch ein Plan machen.Man kann auf die Webseit http://www.delicious.com/ wichtíges Link speichern. Selbst wenn du die Adress von der Webseit vergisst,macht es nicht, du kannst auf "delicious" alles finden.Wenn wir in einem Grupp arbeiten,ist das sehr günstig mit docs.google zusammenzuarbeiten. Wir brauchen  viele E-mail unseren Mitarbeitern oder Mitarbeiterinen nicht mehr zu schenken.Wir schreiben auf "docs.google" unsere Ansichten ,dann können alle Mitarbeiter gleichzeitig sehen.
Was wir heute gelernt haben,ist hilfreich für unseres zukunftliche Studium.

der 4. und 5. Tag des Programmes

Effektiv Sprechen , Präsentieren vor Publikum und Lernstrategie waren die wichtigsten Themen für die letzten zwei Tage, die haben  mir ehrlich viel beigebracht,und leider sind die Beiden unvorstellbar schwer für mich  mit einem Paar Wörter in einem Blog zu beschreiben,deswegen ich verzichte darauf ,und lasse die anderen Kollegen sie besser  beschreiben.
auf eine persönliche Diskussion über die beiden Themen mit mir aber würde ich  mich sehr freuen .

Sonntag, 3. Oktober 2010

02.10.2010 im Heide Park !

wow.....Heide Park! Wir haben einen tollen Tag im Heide Park verbracht und ich würde nicht so viel darüber per Wort schreiben , sondern per die vielfältigen Fotos, die im ganzen Tag von mir und meinen Freunden gemacht wurden:)



30.09.10

Jeder von uns muss in seinem Studium vor anderen Menschen sprechen und etwas präsentieren. Manchen fällt dies ziemlich schwer, mnache haben damit gar kein Problem. Wir haben heute erfahren, wie man sich verhalten und präsentieren soll. Am Nachmittag war es  teilweise etwas lagweilig, weil viel Theorie dabei war. Es war viel Wiederholung für mich, weil ich bereits weiß, wie man sich zu verhalten hat bei einem Vortrag. Mir fällt die Umsetzung schwer, weil ich ziemlich nervös werde. Daher fand ich die praktischen Durchführungen hingegen super! Zuerst waren wir bei Agnes Johnson. Sie war richtig cool und bei ihr war es nicht langweilig. Man hat gemerkt, dass ihr es Spaß gemacht hat, mit uns zu arbeiten. Lernen konnte ich allerdings nicht wirklich viel, weil wir nach unseren Vorträgen nicht kritisiert worden sind, sondern nur gelobt wurden. Darüber haben sich zwar alle gefreut, hilft uns aber nicht weiter, wenn wir in Zukunft benotet werden.
Nein...ich habe heute wieder keine Fotos gemacht und es ärgert mich...Hab die Kamera immer dabei, aber vergess es dann...
Bye, bye

Samstag, 2. Oktober 2010

01.10.2010

It's 00:21 o'clock now. we were just back from the football game, which i expected the whole day long.
ok, first i'd like say something about the lesson, which is quite useful for our study and carreer in the future:)

The titel of the lesson as we know called "learning strategies", it's made up of there parts: memory technic, learning prossess and learning style.

1.memory technic: let us understand how can we effectivly remember somthing that we wanna keep in our mind.
2.lerning prossess: a. Überblick b.Gehirn aktivieren c. lesen und verstehen d. zusammenfassen und Struktur e. Abspeichern f. Abrufen . I'd like to call it  "Six-step learning prossess":) At the same time i found that it's quite useful and new for me ,cau's i never tried before to follow these SIX-STEP and i really wanna have a try next time.
3.learning styles : visual learning style , auditory learning style and kinaesthetic learning style.
Most of  people belongs to these three styles and after a interesting test i found i belongs the third one : kinaesthetic.
After the lesson we went together to watch the football game, it's my first time that  i watch BUDESLIGA so i was so exciting ,but at the same time i felt also tired......i need to sleep,god save me:)

forgive me, I have to end my blog now. Tomorrow i must get up at 6:30:)

Donnerstag, 30. September 2010

Präsentation

Heute Habe ich ,was einige masse überhaupt nicht neu ist, gelernt, trotzdem lohnt das sich .
Ich Hätte mehr Pausen anbieten.

Effektiv sprechen und präsentieren

Block 1:
1)    Stimmungsrunde mit Gefühls-Quartettkarten:
Jeder wählte sich eine Bildkarte mit einem bestimmten Gefühlsmotiv aus und erklärte den anderen Teilnehmern aus welchem Grund er die jeweilige Karte ausgewählt hat.

2)    Interviews mit einem oder 2 anderen Teilnehmern über Erfahrungen mit Referaten:
(Beispiele: Schwierigkeiten den Zeitrahmen einzuhalten, Augenkontakt zu halten, Unsicherheit durch unpassende Kleidung, freies Sprechen, Sprachprobleme, Angst vor Bewertungen von Anderen, Ausschlafen vor dem Referat wichtig)
3)    Elaboration der Interviews:
Ein Teilnehmer einer Gruppe stellte sich jeweils hinter einen anderen seiner Interview-Gruppe und berichtet der Gesamtgruppe von den Referat-Erfahrungen der Person hinter der er steht.

4)    Referatausarbeitung:
4.1) Mindmap/Brainstorming (Ideensammlung möglicher Themen, Strukturfindung)
4.2) Literaturbeschaffung (etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für die 
        Literaturbeschaffung nutzen und dann auch ein Ende finden!! Quellenangaben notieren
        und auf authentische Literatur achten (keine unseriösen Internetforen z.B.)
4.3) sich einen Bekannten suchen und diesem als Außenstehenden die bisherige 
        Ausarbeitung vortragen und ggf. Verbesserungsvorschläge annehmen
4.4) Präsentationskonzept erstellen (wie gehe ich vor, was für Medien nutze ich?)
4.5) schriftliche Ausarbeitung und Handout erstellen (Quellenangaben nicht vergessen)
4.6) Vortrag vorbereiten (mit Freunden üben, Karteikarten schreiben, Tonbandaufnahmen)

Tipp: die Sprechstunden der Dozenten nutzen und sich eine Absicherung holen, ob das  
          Thema dessen Vorstellung entspricht!!

5)    Referat vortragen:
5.1) Persönliche Vorbereitung (Raum, Materialien, etc)
5.2) Begrüßung (sich vorstellen, das Thema nennen und die Zuhörer in dieses einstimmen, 
       z.B. Fragen stellen „was wisst ihr zu dem Thema..?“)
5.3) Vortrag halten (siehe Infozettel über Präsentationsstrategien und –fehler)
5.4) Abschluss

6)    Gruppenarbeit:
4 Leute sollten innerhalb von etwa 40 Minuten ein 5-10 minütiges Referat ausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema und dieses im Anschluss den anderen Gruppen vortragen

7)    Referatpräsentation:
Die vier Gruppen haben ihre Referate vorgetragen, die im Anschluss reflektiert wurden. Auch wurde ein Feedback an die Teilnehmer abgegeben.
Block 2:
1)    Zettel mit Begriffen erklären:
Jeder der Teilnehmer hat einen Zettel gezogen, auf dem ein Begriff stand, den er dann der restlichen Gruppe erklärt hat. Dann wurde rückgefragt, wie das Sprechen vor den Anderen für uns war.

2)    Powerpoint Präsentation und Handout zum Thema „Präsentationstechniken und –fehlern“
Die Trainerinnen haben uns mithilfe der o.g. Medien Methoden und Strategien für das Vortragen von Referaten näher gebracht. Zur Unterstützung bekamen alle ein Handout

3)    Spiel „Kurzvortrag mit Präsentationsfehlern“
4 Leute sollten eine Gruppe bilden und in 10 Minuten ein Kurzreferat zu einem Thema halten, dass auf dem jeweiligen Zettel stand, den die Gruppen bekommen haben. Zudem sollten in einer Gruppe insgesamt 8 Präsentationsfehler eingebracht werden, die die anderen Teilnehmer bei der Vorstellung des Referates herausfinden sollten.

Ich nehme am STEPin teil ! 29-09-2010

Ich habe am STEPin drei Tage teilgenommen. Heute haben wir die UB, dieTIB, die FBS, die FBK besichtigt und seinen Typ sowie Unterschied gelernt. Wir sind erzaehlt worden, wie die Buecher auszuleihen und zurueckzubringen. z.B, manche Buecher kann man nur in der Bibliothek lesen und sind nicht verleihbar,
aber manche koennen fuer 3 oder 14 Tage  verliehen werden.  Außerdem hat die Bibliothek unser Uni große Datenbank, man kann im Internet das Buch suchen und vormerken. Alle sind sehr bequem.
Ich habe auch darauf geachtet, dass ein besonderer Raum den Architekur-Studierenden  zur Verfuegung steht, in dem man in Gruppen diskutieren  kann. Es ist ganz ausgezeichnet!
Wir sind auch vermittelt worden, Stud.IP zu nutzen, mit dem man Studienplan machen und Studenplan suchen kann, usw.
Ich finde, dass das STEPin hat detaillierte Planung und ordentliche Organisation. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterin haben viel fuer uns internationale Studenten ueberlegt und getan.
 Ja, waehrend des Projekts kann ich noch nicht alle verstehen, aber ich finde, dass die deutschen Studenten  sehr freundlich und geduldig sind, sie helfen mir die Dinge zu erklaeren, Tag fuer tag verstehe ich immer mehr und ich habe  Fortschritt gemacht.
Ich warte auf weitere schoenen Tage zu!

Mittwoch, 29. September 2010

der 3 Tag des Stip In programmes

heute hat es sich von Bibliotheken gehandelt. Zu erst am frühen Morgen haben wir (Gruppe2) die FBS (Fachbibliothek Sozialwissenschaften) besucht und gleich nachher FBSBB (zu lang zu schreiben),wo wir nur einen kleinen Blick zu dem Eingang geworfen haben  und dann sind wir zur Technik und Naturwissenschaften Bibliothek gegangen,da ich was Interesantes gefunden habe,dass solches aus vier Etagen bestehende Gebäude millionen und millionen von hochwertigen Informationen im Naturwissenschaftbereich enthältet,und dass die eine der größsten in diesem Berreich Bibliotheken Deutschlands ist,während der Reise in den Büchern Welt war ich total fasizieniert,aber sollten wir da eine kleine Pause für 10 Minuten machen.Wir sind in den Raum H221 geganen,um in die Internetseite von der Bibliothek zu surfen,und uns mit der Suche nach irgendein Buch im Katalog zu beschäftigen,für mich war es ganz neue und wußte gar nicht ,wie ich damit umgehen kann,und die Dozinten war sehr nett,und versuchte es mir beizubringen,aber wahrscheinlich hat es nicht geklappt,deswegen ,dass ich etwas nicht gut verstehe,wenn ich es nicht weiß, wie es fonktioniert.aber so wie so würde ich es später hinkriegen.danach  hatten wir Pause bis 13 Uhr,und traffen wir uns vor der FBK,worin wir mit der Suche nach Büchern in Regalen beschäftigt waren ,und fand ich vollkommmend mit dem Teil mit dem Internetding.und nach dieser runde fangten wir mit Studie IP ,wo da ich mich nicht gut auskenne ,ich werde in den nächsten Tagen herausfinden,wie es funktioniert,dann schreibe ich ,worum es ging und immer noch geht. Um 17 Uhr war die Pause nach hause

der dritte Tag in Stepin

Heute ist ein schöner Tag,mindestens hat es nicht geregn.Wir haben vormittag TIB, UB besucht.Ich sehe sehr viele hilfreichen Bücher von meinem Fach.Die Mitarbeiterin erzählt uns,wie wir ein Buch im Internet suchen.Und Nachmittag suchen wir ein Buch selbst in FBK, das ist ganz einfach ein Buch zu finden. Das Umfeld in den drei Bibliotheken ist sehr angenehm. Man kann da ruhig lesen.Im FBK gibt es vielartige Zeitschrift,und diese sind dem Erscheinungsjahr gemäß gesammelt worden.Das ist sehr günstig,wenn man die braucht.
Am Nachmittag haben wir noch StudIP gemacht.Dadurch können wir Studenplan ausarbeiten.Außerdem können wir uns über die Veranstaltung von allen Fakultäten erkundigen.
Ich finde,das sehr schön ist,obwohl ich nur ein bisschen Deutsch verstehen kann.

Tag 3 , Gemeinschafts Blog Mit Lena und Rahel

Wir wurden heute in Zwei Gruppe aufgeteilt ,um das Bibliotheksystem der Universitaet kennen zu lernen .Angefangen in Haus 1 ,das IT,Mathe,Naturwissenschaft , Geowissenschaft ,Bauwissenschaft und Medizin Ca 90% des Bestandes sind nicht in den Regalen ,sondern im "Magazin" vorzufinden ,und muss per "opac" bestellt werden .
Weiter gingen wir mit im Theodor-Lessing Haus ,wo man Poloitik und Sozialwissenschaft finden kann. Hier gibt es auch aktulle Tageszeitungen  .Die letzte Station vor der Computer arbeit was das FBB ,ein Hinterhaus in dem sich die Buecher fuer Religionswissenschaft und Geschichte befinden.
Dann  folgt eine Praesentation von Frau Kussin ,die uns damit eine Einfuhrung zur Reschercher auf den Seiten der TIB/UB gab. Durch Uebungsaufgaben konnten wir unser neu erlerntes Wissen erhoben
Danach bekommen wir Noch Fuhrung in Koenigswortherplaz Bibliothek  ,in Teams suchten wir nach buechern ,die man nur mithilfe ihrer Signaturen finden kann.

Gemeinschaftsblog TIB/UB mit Hassan & Rahel

Wir wurden heute in zwei Gruppen aufgeteilt, um das Biblliotheksystem der Universität kennen zu lernen. Haus 1 beinhaltet Mathe, Naturwissenschaften, Geowissenschaften, Bauwissenschaften und Medizin. Ca. 90% des Bestandes sind nicht in den Regalen, sondern im "Magazin" vorzufinden, und muss per "opac" bestellt werden.

Weiter ging es im Theodor-Lessing Haus, wo man Politik- und Sozialwissenschaften finden kann. Hier gibt es aktuelle Tageszeitungen zum anschauen. Die letzte Station vor der Computerarbeit war das FBB, ein Hinterhaus, in dem sich die Bücher für Religionswissenschaftler und Geschichtler befinden.

Schließlich folgte eine Präsentation von Frau Kussin, die uns darüber aufklärte, wie wir im Internet auf der TIB/UB- Seite recherchieren, Bücher finden und vormerken können.

Nach der Mittagspause gingen wir zu der Bibliothek am Königsworther Platz, in der wir die Aufgabe bekamen ein Buch mithilfe der Signatur herauszusuchen.

 Highlight des Tages: Es hat heute nicht geregnet!

Einführung ins StudIP

Heute Nachmittag wurden wir mit dem Programm StudIP bekannt gemacht. Es handelt sich dabei um eine Art facebook oder myspace für Studierende. Zunächst legten wir jeder einen eigenen Account an und lernten dann das System durch Ausprobieren kennen. Es gibt im StudIP sowohl die Möglichkeit, sich mit Kommilitoninnen und Kommilitonen auszutauschen, als auch Stundenpläne zu erstellen, sich über laufende Veranstaltungen zu informieren, ein eigenes Profil zu erstellen,…

Sehr praktisch ist es zum Beispiel, dass man sich über diese Internetplattform Informationen über die eigenen Kurse beschaffen kann. Manche Professoren stellen hier wichtige Literaturlisten aus. Mit der Funktion des Stundenplanes kann man sich einen persönlichen Wochenplan erstellen. Außerdem ist es möglich, über das Schwarze Brett eigene Angebote an andere Studenten zu machen, aber auch Angebote zu Wohnungen/ Mitfahrgelegenheiten/etc. zu finden.

Letztendlich handelt es sich bei StudIP um eine Möglichkeit, sein Studium auch online zu organisieren.

Dienstag, 28. September 2010

Alle Kursplätze besetzt!

Für das Wintersemester sind mittlerweile alle Kursplätze besetzt. Aber wenn Du trotzdem Interesse an STEPin hast, meld Dich doch einfach schon für den Kurs im Sommersemester an. Der genaue Termin steht noch nicht fest, wird aber so schnell wie möglich veröffentlicht.

Jetzt schon für das Sommersemester anmelden unter: http://www.uni-hannover.de/de/internationales/informationsveranstaltungen/anmeldung/index.php. Ganz wichtig, bitte in das Bemerkungsfeld „Bewerbung für das Sommersemester“ eintragen.

Montag, 27. September 2010

Was ist STEPin?

STEPin – international studieren an der Leibniz Universität Hannover
Hochschulbüro für Internationales


DU…
-        hast vor kurzem angefangen an der Uni Hannover zu studieren?

-        möchtest deine „Skills“ noch verbessern und vertiefen?

-        möchtest Leistungspunkte im Bereich der Schlüsselkompetenzen sammeln?

-        willst dein Studium international und interkulturell ausrichten?

-        möchtest Studierende aus aller Welt kennenlernen?


STEPin bietet dir:

-        einen leichteren und praxisorientierten Weg durch dein Studium

-        die Vermittlung und Vertiefung wichtiger Schlüsselkompetenzen, wie z.B. wissenschaftliches Arbeiten, Präsentiertechniken, Lernstrategien, Zeitmanagement uvm.

-        ein Lernerlebnis in kleinen intensiv betreuten Lerngruppen mit internationalen und deutschen Studierenden

-        die Verbesserung deiner Sprachkenntnisse durch Sprachtandems

-        interkulturelles Training als Vorbereitung für dein Auslandssemester

-        ein umfangreiches Freizeitprogramm



STEPin will dir deinen Weg durch das Studium an der Leibniz Universität Hannover erleichtern. Der interkulturelle Studienqualifizierungskurs vermittelt dir die wichtigsten Fertigkeiten die du zur erfolgreichen Bewältigung deines Studiums benötigst. Während dieser Zeit verfasst du regelmäßig ein Lerntagebuch in Form eines Blogs, welches du dann während des Semesters weiterführst. Abgerundet wird das Programm durch einen Workshop am Ende des Semester, in welchem Lernerfahrungen und -ziele gemeinsam reflektiert werden.

In unserem 2-wöchigen Studienqualifizierungskurs findest du Antworten auf folgende Fragen:

-        Warum ‚international’ studieren?  

-        Wie gehe ich mit interkulturellen Konflikten um? 

-        Wie funktioniert effektives und systematisches ‚wissenschaftliches Arbeiten'? 

-        Wie optimiere ich meine Literaturrecherche und wie verwalte ich Literatur? 

-        Wie kann ich E-Learning für mein Studium nutzen? 

-        Wie erstelle ich wirkungsvolle Präsentationen? 

-        Wie funktioniert eigentlich ‚Lernen’?       

-        Wie kann ich mein Zeitmanagement bestmöglich gestalten?



Bei STEPin steht das gemeinsame interkulturelle Lernen und Erfahren im Vordergrund. Ergänzt wird das inhaltliche Programm daher um umfangreiche Freizeitaktivitäten. Neben einem Hannover-Survival-Package und gemeinsamen Ausflügen am Wochenende, wollen wir auf einer Stadtrallye gemeinsam Hannover erkunden, zusammen internationale Gerichte kochen und uns beim Karaoke versuchen. Während des Semesters gibt es dann auch die Möglichkeit, an Exkursionen, Städtereisen, naturkundlichen Ausflügen und Sportveranstaltungen teilzunehmen.

Wir erwarten von dir eine aktive und regelmäßige Teilnahme an unserem zweiwöchigen Studienqualifizierungskurs, dem Reflektionsworkshop am Ende des Semesters, sowie das Schreiben eines Lerntagebuchs. Nach erfolgreicher Teilnahme bekommst du dann bis zu vier Leistungspunkte (abhängig von deinem Studiengang) und ein Zertifikat.

Des Weiteren sind wir deine AnsprechpartnerInnen wenn es um Fragen zur Planung und Umsetzung deines Auslandsaufenthaltes geht. Die verschiedenen MitarbeiterInnen des Hochschulbüros für Internationales sind nach regionalen Schwerpunkten aufgeteilt und beraten dich gerne. Bei der Bewerbung um einen solchen Platz ist dieser Kurs hilfreich!

Neugierig?
Auf unserer Homepage findest du aktuelle Informationen und Hinweise zur Anmeldung und Fotos von den letzten Durchgängen. STEPin - international studieren in Hannover