STEPin 2010 - international studieren in Hannover
Donnerstag, 7. Oktober 2010
Info-Messe für internationale Studierende (Feiyang & Anna-Lena)
Das Angebot war breit gefächert, sodass viele unterschiedliche Institutionen von A (wie AStA) bis Z (wie Zentrale Studienberatung) vertreten waren.
Unsere Aufgabe bestand darin das Wissen, welches wir uns in den letzten Tagen aneignen konnten, an unsere zukünftigen Kommilitonen weiterzugeben und ihnen bei Fragen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.
Den größten Ansturm gab es gleich zu Beginn der Veranstaltung, sodass sich die gegebenen Räumlichkeiten schnell füllten, was jedoch zu keinerlei Problemen führte.
Das Angebot wurde sehr gut von den Besuchern angenommen. Sie waren sehr neugierig und hatten keine Scheu sich an den Ständen zu informieren. Auf der anderen Seite waren die Experten sehr engagiert und stets bemüht den Fragenden bestes zu helfen. Die Folge daraus waren viele rege Gespräche zwischen fröhlichen Menschen.
Durch die vielen verschiedenen Nationen, die auf auf der Messe vertreten waren, kam man sich vor wie auf einer Weltreise. Von China über Russland mit einem kleinen Zwischenstopp in Südamerika, um dann schließlich wieder in Deutschland anzukommen.
Nachdem das Buffet abgegrast und alle Guides verteilt waren, endete die Messe bereits eine Stunde früher als erwartet.
3 Erfahrungen aus einem Seminar zum Theam Arbeitstechniken 6.10.2010
Darauf folgt ein Kommentar von Zhelyasko Zhelyaskov und als Abschluss stelle ich das Geschwindigkeitstraining vor fasse ein Paar Lesetipps zusammen.
Work Techniques 06.10.2010
Our topics today :
Research&gather information
structure&organize information
powerful presentations
wrap up& training feedback
At the beginning we talked about where to search for information (google, yahoo, google directory) and find a way for evaluating the reliability & quality of websites. The next exercise was was an information search on "how will the crude oil price develop in the coming 12 months" and present our results to the group.
We learned how to give a successfu feedback and listened to a presentation from Markus. He made some mistakes purposely which you should try to avoid while giving a presentation.
At the end each of us got a topic like "boxing should not be allowed for children below 16 years" and we had to talk about it 2 minutes.
It was a good day!!!
Tag VIII – Artbeitstechniken
Heute haben wir uns mit den Arbeitstechniken beschäftigt. Die Leiterin (Jennifer Beckers) hatte ein sehr gut strukturiertes Seminar vorbeireitet, bei dem die Theorie mit entsprechenden praktischen Übungen vereinigt wurde. Das Thema der Veranstaltung behandelt hauptsächlich die Lesetechniken und nicht die Arbeitstechniken als allgemein.
Der Workshop hat mit einer Einführung angefangen, bei der es uns an die Gehirnfunktionen erinnert wurde, womit wir uns am Freitag beschäftigt haben. Die alten Kenntnissen wurden mit neuen Behauptungen ergänzt. Zum Beispiel haben wir erfahren, dass wie sehen die Wörter und das Gehirn ihre Bedeutungen in dem Satz erkennt oder dass das Kind eine feste Reihenfolge von Wörtern unabhängig von der Sprache zuerst lernt. Uns wurde es klar gemacht, dass der Evolutionprozess eine große Rolle auch bei dem Lesen spielt, wobei sich die Lesefähigkeiten bei den Männern und den Frauen unterscheiden. Bei der Jagd sollten die Urmänner still bleiben und ihren Blick für eine lange Zeit fokusieren, während die Urfrauen Früchten sammeln sollten und deswegen alles in Blick hielten. Das führt dazu, dass die heutigen Frauen die Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes leichter als die Männer erkennen. Ich finde auch interessant, dass sich unser Gehirn auf zwei Teile teilt, wobei der linke Teil die Spracheninformationen speichert und auf die Details achtet, während der rechte kreativer ist und bearbeitet die neue Kenntnissen als Konzept, was besonders wichtig für das Studium ist.
Das erste Unterthema des Seminars war die Lesegeschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass sie angesichts der riesigen Menge von Büchern besonders bedeutend während des Studiums ist. Dazu haben wir erfahren, wie man seine Lesegeschwindigkeit messen kann. Für eine Minute sollen wir wie viel wie möglich lesen und danach die gelesene Zeilen mit der durchschnittlichen Zahl der Wörter pro Zeile multiplizieren. Mir hat es aufgefallen, dass manche von uns (besonders die Mädchen) eine gute Lesetechnik haben und entsprechend eine große Lesegeschwindigkeit haben können. Normalerweise lesen die meisten von uns Wort für Wort mit Verständnis, aber nur manche können Fixationspunkte der Augen festlegen und dadurch ganze Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes erkennen. Danach hat unsere Leiterin die 3-2-1 Übung erläutert. Bei der sollen wir einen Text für 3 Minuten mit Verständnis lesen und dann versuchen denselben Text für zwei und für eine Minute wieder lesen, wobei wir unsere Augen zwingen sollen, schneller zu bewegen.
In dem letzten Teil hatten wir praktischen Übungen, die den Lesemethoden betrifft. Die drei Methoden, die wir nutzen sollten, sind „Scanning“, „Skimming“ und die „SQ3R“ Methode. Bei den wurde die Nebeninformation über das Buch analysiert, was von großer Bedeutung für die Effizienz des Lesens ist. Die erste Methode wird am meisten für die Suche nach konkreten Informationen benutzt, ohne dass man den ganzen Text liest. Die zweite beinhaltet sich in der dritte. Eigetnlich beinhaltet die SQ3R Methode 6 Schritte und hilft bei dem Lernen eines Texts bzw. eines Buchs. Bei der wird die „Mindmaping“ Technik erfolgreich benutzt. Am Ende sollten wir alles bisher Gelerntes üben. Dazu haben wir einen ganz unbekannten Fachtext bekommen und wir sollten „Mindmap“ von der Information erstellen und danach haben drei von uns den ganzen Text mit Hilfe des „Mindmap“ mündlich vor den anderen zusammengefassen.
Als Fazit möchte ich sagen, dass der heutige Workshop viel Nues beigebracht hat und die Sachen, die wie gelernt haben, können erfolgreich in der Praxis angewandt werden.
- Erfassen von Bedeutungseinheiten, Nicht Wort für Wort
- Zickzack lesen
- Schleifen
- Kurven
- Kreuz
- Normales Lesen
Dienstag, 5. Oktober 2010
Tag 7- „Lese- und Schreibtechniken im akademischen Kontext“
Ich nehme am STEPin teil ! 05-10-2010 (Lese-und Schreibtechniken)
1. Mann soll die Notiz deutlich schreiben.
2. Mann nuss sich auf die Inhalt der Vorlesung konzentrieren.
3. Wenn mann sich müde fühlt, kann mann seine Positur ändern und wieder konzentriert werden.
4. Unterbrech die Vorlesung nicht!
Am Nachmittag war es ueber die Seminar-Arbeit. Die Arbeit verlangt viel, den Titel, die Liederung, die Einleitung, den Hauptteil, den Schlussteil, die Literaturliste und den Anhang. Frau Schelm hat uns daueber viele Material verteilt, die uns das weitere Studium sehr nützlich sind.
Montag, 4. Oktober 2010
Ich nehme am STEPin teil ! 02-10-2010 (Heide-Park)
Ich nehme am STEPin teil ! 01-10-2010(Lernstrategien)
Ein Test gefällt mir, der durch eine Reihe Umfragen einem hilft, eigenen angepasste Fachrichtung festzustellen. Es ist sehr interessant.
Wir haben auch geübt, einen Text zu lesen und den rote Faden sowie die Stichwörte auszufinden. Während des Studiums müssen wir viele Bücher lesen, und buchstäbliches Lesen ist unmöglich. Deshalb ist es für uns Studenten eine wichtige Fähigkeit.
Dann wurde wir erfordert, ein bestimmtes Thema in Gruppen zu präsentieren, dadurch ich die Wichtigkeit der Gemeinschaftsarbeit gelernt habe. In Gruppen kann man in ganz kurzer Zeit sehr viele Ideen finden.
6.Tag :S
So aber die Geschicht von heute geht um etwas,das ich höchstwahrscheinlich nicht nur in der nähren Zukunft sondern auch der Fernen in meinem ganzen Leben nicht anwenden würde.aber trotztdes danke ich dem Dozenten und der Dozentin für ihre Mühe,mir etwas Vorteilhaftes beizubringen
aber wirklich,es tut mir sehr leid,habe ich heute nichts kapiert
6.Tag :S
So aber die Geschicht von heute geht um etwas,das ich höchstwahrscheinlich nicht nur in der nähren Zukunft sondern auch der Fernen in meinem ganzen Leben nicht anwenden würde.aber trotztdes danke ich dem Dozenten und der Dozentin für ihre Mühe,mir etwas Vorteilhaftes beizubringen
aber wirklich,es tut mir sehr leid,habe ich heute nichts kapiert
6.Tag in Stepin
Was wir heute gelernt haben,ist hilfreich für unseres zukunftliche Studium.
der 4. und 5. Tag des Programmes
auf eine persönliche Diskussion über die beiden Themen mit mir aber würde ich mich sehr freuen .
Sonntag, 3. Oktober 2010
02.10.2010 im Heide Park !
30.09.10
Nein...ich habe heute wieder keine Fotos gemacht und es ärgert mich...Hab die Kamera immer dabei, aber vergess es dann...
Bye, bye
Samstag, 2. Oktober 2010
01.10.2010
ok, first i'd like say something about the lesson, which is quite useful for our study and carreer in the future:)
The titel of the lesson as we know called "learning strategies", it's made up of there parts: memory technic, learning prossess and learning style.
1.memory technic: let us understand how can we effectivly remember somthing that we wanna keep in our mind.
2.lerning prossess: a. Überblick b.Gehirn aktivieren c. lesen und verstehen d. zusammenfassen und Struktur e. Abspeichern f. Abrufen . I'd like to call it "Six-step learning prossess":) At the same time i found that it's quite useful and new for me ,cau's i never tried before to follow these SIX-STEP and i really wanna have a try next time.
3.learning styles : visual learning style , auditory learning style and kinaesthetic learning style.
Most of people belongs to these three styles and after a interesting test i found i belongs the third one : kinaesthetic.
After the lesson we went together to watch the football game, it's my first time that i watch BUDESLIGA so i was so exciting ,but at the same time i felt also tired......i need to sleep,god save me:)
forgive me, I have to end my blog now. Tomorrow i must get up at 6:30:)
Donnerstag, 30. September 2010
Präsentation
Ich Hätte mehr Pausen anbieten.
Effektiv sprechen und präsentieren
1) Stimmungsrunde mit Gefühls-Quartettkarten:
Jeder wählte sich eine Bildkarte mit einem bestimmten Gefühlsmotiv aus und erklärte den anderen Teilnehmern aus welchem Grund er die jeweilige Karte ausgewählt hat.
2) Interviews mit einem oder 2 anderen Teilnehmern über Erfahrungen mit Referaten:
(Beispiele: Schwierigkeiten den Zeitrahmen einzuhalten, Augenkontakt zu halten, Unsicherheit durch unpassende Kleidung, freies Sprechen, Sprachprobleme, Angst vor Bewertungen von Anderen, Ausschlafen vor dem Referat wichtig)
3) Elaboration der Interviews:
Ein Teilnehmer einer Gruppe stellte sich jeweils hinter einen anderen seiner Interview-Gruppe und berichtet der Gesamtgruppe von den Referat-Erfahrungen der Person hinter der er steht.
4) Referatausarbeitung:
4.1) Mindmap/Brainstorming (Ideensammlung möglicher Themen, Strukturfindung)
4.2) Literaturbeschaffung (etwa die Hälfte der zur Verfügung stehenden Zeit für die
Literaturbeschaffung nutzen und dann auch ein Ende finden!! Quellenangaben notieren
und auf authentische Literatur achten (keine unseriösen Internetforen z.B.)
4.3) sich einen Bekannten suchen und diesem als Außenstehenden die bisherige
Ausarbeitung vortragen und ggf. Verbesserungsvorschläge annehmen
4.4) Präsentationskonzept erstellen (wie gehe ich vor, was für Medien nutze ich?)
4.5) schriftliche Ausarbeitung und Handout erstellen (Quellenangaben nicht vergessen)
4.6) Vortrag vorbereiten (mit Freunden üben, Karteikarten schreiben, Tonbandaufnahmen)
Tipp: die Sprechstunden der Dozenten nutzen und sich eine Absicherung holen, ob das
Thema dessen Vorstellung entspricht!!
5) Referat vortragen:
5.1) Persönliche Vorbereitung (Raum, Materialien, etc)
5.2) Begrüßung (sich vorstellen, das Thema nennen und die Zuhörer in dieses einstimmen,
z.B. Fragen stellen „was wisst ihr zu dem Thema..?“)
5.3) Vortrag halten (siehe Infozettel über Präsentationsstrategien und –fehler)
5.4) Abschluss
6) Gruppenarbeit:
4 Leute sollten innerhalb von etwa 40 Minuten ein 5-10 minütiges Referat ausarbeiten zu einem selbst gewählten Thema und dieses im Anschluss den anderen Gruppen vortragen
7) Referatpräsentation:
Die vier Gruppen haben ihre Referate vorgetragen, die im Anschluss reflektiert wurden. Auch wurde ein Feedback an die Teilnehmer abgegeben.
Block 2:
1) Zettel mit Begriffen erklären:
Jeder der Teilnehmer hat einen Zettel gezogen, auf dem ein Begriff stand, den er dann der restlichen Gruppe erklärt hat. Dann wurde rückgefragt, wie das Sprechen vor den Anderen für uns war.
2) Powerpoint Präsentation und Handout zum Thema „Präsentationstechniken und –fehlern“
Die Trainerinnen haben uns mithilfe der o.g. Medien Methoden und Strategien für das Vortragen von Referaten näher gebracht. Zur Unterstützung bekamen alle ein Handout
3) Spiel „Kurzvortrag mit Präsentationsfehlern“
4 Leute sollten eine Gruppe bilden und in 10 Minuten ein Kurzreferat zu einem Thema halten, dass auf dem jeweiligen Zettel stand, den die Gruppen bekommen haben. Zudem sollten in einer Gruppe insgesamt 8 Präsentationsfehler eingebracht werden, die die anderen Teilnehmer bei der Vorstellung des Referates herausfinden sollten.
Ich nehme am STEPin teil ! 29-09-2010
Ich habe am STEPin drei Tage teilgenommen. Heute haben wir die UB, dieTIB, die FBS, die FBK besichtigt und seinen Typ sowie Unterschied gelernt. Wir sind erzaehlt worden, wie die Buecher auszuleihen und zurueckzubringen. z.B, manche Buecher kann man nur in der Bibliothek lesen und sind nicht verleihbar,
aber manche koennen fuer 3 oder 14 Tage verliehen werden. Außerdem hat die Bibliothek unser Uni große Datenbank, man kann im Internet das Buch suchen und vormerken. Alle sind sehr bequem.
Ich habe auch darauf geachtet, dass ein besonderer Raum den Architekur-Studierenden zur Verfuegung steht, in dem man in Gruppen diskutieren kann. Es ist ganz ausgezeichnet!
Wir sind auch vermittelt worden, Stud.IP zu nutzen, mit dem man Studienplan machen und Studenplan suchen kann, usw.
Ich finde, dass das STEPin hat detaillierte Planung und ordentliche Organisation. Die Mitarbeiter und Mitarbeiterin haben viel fuer uns internationale Studenten ueberlegt und getan.
Ja, waehrend des Projekts kann ich noch nicht alle verstehen, aber ich finde, dass die deutschen Studenten sehr freundlich und geduldig sind, sie helfen mir die Dinge zu erklaeren, Tag fuer tag verstehe ich immer mehr und ich habe Fortschritt gemacht.
Ich warte auf weitere schoenen Tage zu!
Mittwoch, 29. September 2010
der 3 Tag des Stip In programmes
der dritte Tag in Stepin
Am Nachmittag haben wir noch StudIP gemacht.Dadurch können wir Studenplan ausarbeiten.Außerdem können wir uns über die Veranstaltung von allen Fakultäten erkundigen.
Ich finde,das sehr schön ist,obwohl ich nur ein bisschen Deutsch verstehen kann.
Tag 3 , Gemeinschafts Blog Mit Lena und Rahel
Gemeinschaftsblog TIB/UB mit Hassan & Rahel
Weiter ging es im Theodor-Lessing Haus, wo man Politik- und Sozialwissenschaften finden kann. Hier gibt es aktuelle Tageszeitungen zum anschauen. Die letzte Station vor der Computerarbeit war das FBB, ein Hinterhaus, in dem sich die Bücher für Religionswissenschaftler und Geschichtler befinden.
Schließlich folgte eine Präsentation von Frau Kussin, die uns darüber aufklärte, wie wir im Internet auf der TIB/UB- Seite recherchieren, Bücher finden und vormerken können.
Nach der Mittagspause gingen wir zu der Bibliothek am Königsworther Platz, in der wir die Aufgabe bekamen ein Buch mithilfe der Signatur herauszusuchen.
Highlight des Tages: Es hat heute nicht geregnet!
Einführung ins StudIP
Heute Nachmittag wurden wir mit dem Programm StudIP bekannt gemacht. Es handelt sich dabei um eine Art facebook oder myspace für Studierende. Zunächst legten wir jeder einen eigenen Account an und lernten dann das System durch Ausprobieren kennen. Es gibt im StudIP sowohl die Möglichkeit, sich mit Kommilitoninnen und Kommilitonen auszutauschen, als auch Stundenpläne zu erstellen, sich über laufende Veranstaltungen zu informieren, ein eigenes Profil zu erstellen,…
Sehr praktisch ist es zum Beispiel, dass man sich über diese Internetplattform Informationen über die eigenen Kurse beschaffen kann. Manche Professoren stellen hier wichtige Literaturlisten aus. Mit der Funktion des Stundenplanes kann man sich einen persönlichen Wochenplan erstellen. Außerdem ist es möglich, über das Schwarze Brett eigene Angebote an andere Studenten zu machen, aber auch Angebote zu Wohnungen/ Mitfahrgelegenheiten/etc. zu finden.
Letztendlich handelt es sich bei StudIP um eine Möglichkeit, sein Studium auch online zu organisieren.





