STEPin 2010 - international studieren in Hannover

Donnerstag, 7. Oktober 2010

3 Erfahrungen aus einem Seminar zum Theam Arbeitstechniken 6.10.2010

Der erste Teil des Berichts ist von Jasmin Freitag. Sie ist in der 2. Gruppe gewesen und Ihr Seminar ist in Englisch gehalten wurden, deswegen hat Sie ihren Part auch in Englisch verfasst.
Darauf folgt ein Kommentar von Zhelyasko Zhelyaskov und als Abschluss stelle ich das Geschwindigkeitstraining vor fasse ein Paar Lesetipps zusammen.

Work Techniques 06.10.2010
Our topics today :
Research&gather information
structure&organize information
powerful presentations
wrap up& training feedback
At the beginning we talked about where to search for information (google, yahoo, google directory) and find a way for evaluating the reliability & quality of websites. The next exercise was was an information search on "how will the crude oil price develop in the coming 12 months" and present our results to the group.
We  learned how to give a successfu feedback and listened to a presentation from Markus. He made some mistakes purposely which you should try to avoid while giving a presentation.
At the end each of us got a topic like "boxing should not be allowed for children below 16 years" and we had to talk about it 2 minutes.
It was a good day!!!

Tag VIII – Artbeitstechniken
Heute haben wir uns mit den Arbeitstechniken beschäftigt. Die Leiterin (Jennifer Beckers) hatte ein sehr gut strukturiertes Seminar vorbeireitet, bei dem die Theorie mit entsprechenden praktischen Übungen vereinigt wurde. Das Thema der Veranstaltung behandelt hauptsächlich die Lesetechniken und nicht die Arbeitstechniken als allgemein.
Der Workshop hat mit einer Einführung angefangen, bei der es uns an die Gehirnfunktionen erinnert wurde, womit wir uns am Freitag beschäftigt haben. Die alten Kenntnissen wurden mit neuen Behauptungen ergänzt. Zum Beispiel haben wir erfahren, dass wie sehen die Wörter und das Gehirn ihre Bedeutungen in dem Satz erkennt oder dass das Kind eine feste Reihenfolge von Wörtern unabhängig von der Sprache zuerst lernt. Uns wurde es klar gemacht, dass der Evolutionprozess eine große Rolle auch bei dem Lesen spielt, wobei sich die Lesefähigkeiten bei den Männern und den Frauen unterscheiden. Bei der Jagd sollten die Urmänner still bleiben und ihren Blick für eine lange Zeit fokusieren, während die Urfrauen Früchten sammeln sollten und deswegen alles in Blick hielten. Das führt dazu, dass die heutigen Frauen die Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes leichter als die Männer erkennen. Ich finde auch interessant, dass sich unser Gehirn auf zwei Teile teilt, wobei der linke Teil die Spracheninformationen speichert und auf die Details achtet, während der rechte kreativer ist und bearbeitet die neue Kenntnissen als Konzept, was besonders wichtig für das Studium ist.

Das erste Unterthema des Seminars war die Lesegeschwindigkeit. Wir haben festgestellt, dass sie angesichts der riesigen Menge von Büchern besonders bedeutend während des Studiums ist. Dazu haben wir erfahren, wie man seine Lesegeschwindigkeit messen kann. Für eine Minute sollen wir wie viel wie möglich lesen und danach die gelesene Zeilen mit der durchschnittlichen Zahl der Wörter pro Zeile multiplizieren. Mir hat es aufgefallen, dass manche von uns (besonders die Mädchen) eine gute Lesetechnik haben und entsprechend eine große Lesegeschwindigkeit haben können. Normalerweise lesen die meisten von uns Wort für Wort mit Verständnis, aber nur manche können Fixationspunkte der Augen festlegen und dadurch ganze Bedeutungseinheiten innerhalb des Satzes erkennen. Danach hat unsere Leiterin die 3-2-1 Übung erläutert. Bei der sollen wir einen Text für 3 Minuten mit Verständnis lesen und dann versuchen denselben Text für zwei und für eine Minute wieder lesen, wobei wir unsere Augen zwingen sollen, schneller zu bewegen.

In dem letzten Teil hatten wir praktischen Übungen, die den Lesemethoden betrifft. Die drei Methoden, die wir nutzen sollten, sind „Scanning“, „Skimming“ und die „SQ3R“ Methode. Bei den wurde die Nebeninformation über das Buch analysiert, was von großer Bedeutung für die Effizienz des Lesens ist. Die erste Methode wird am meisten für die Suche nach konkreten Informationen benutzt, ohne dass man den ganzen Text liest. Die zweite beinhaltet sich in der dritte. Eigetnlich beinhaltet die SQ3R Methode 6 Schritte und hilft bei dem Lernen eines Texts bzw. eines Buchs. Bei der wird die „Mindmaping“ Technik erfolgreich benutzt. Am Ende sollten wir alles bisher Gelerntes üben. Dazu haben wir einen ganz unbekannten Fachtext bekommen und wir sollten „Mindmap“ von der Information erstellen und danach haben drei von uns den ganzen Text mit Hilfe des „Mindmap“ mündlich vor den anderen zusammengefassen.

Als Fazit möchte ich sagen, dass der heutige Workshop viel Nues beigebracht hat und die Sachen, die wie gelernt haben, können erfolgreich in der Praxis angewandt werden.

[Aufgrund technischer Probleme können die beiden anderen Artikelbestandteile nicht eigefügt werden. ]




Arbeitstechniken

Wie erhöhe ich meine Lesegeschwindigkeit?
Theorie:
Unsere Augen sind Eingabegeräte, es ist unwesentlich ob wir bewusst jedes Wort erfassen, es reicht wenn wir es sehen. Lesen heißt Wörter/ Sinnzusammenhänge zu fixieren und die Augen bewusst zu bewegen.

  1. Erfassen von Bedeutungseinheiten, Nicht Wort für Wort
  2. Zickzack lesen
  3. Schleifen
  4. Kurven
  5. Kreuz
  6. Normales Lesen





3-2-1-Test
Anzahl der Wörter in 5 Zeilen durch 5 ergibt die durchschnittliche Wörterzahl pro Zeile.
-1min lesen und Zeilen zählen, Wörter errechnen(ergibt Wörter pro Minute) [207]
-3min Lesen, Zeile merken
-2min Zeit für den gleichen Text (anwenden einer Technik)
-1min Zeit
-jetzt neuen Text im normalen Verstehtempo lesen (1min) und Zeilen zählen [347]
Das Beispiel zeigt, dass die Techniken helfen das normale Lesetempo zu steigern.

Lesetipps:

-Überblick verschaffen
Cover, Inhaltsangabe
-Fragen stellen, Ziel formulieren
-allgemeines Wissen aktivieren
-ersten und letzten Satz eines Kapitels lesen und reflektieren
-sich selbst fragen, was man verstanden hat, zusammenfassen
-Stift führen Augen
-Notizen, Mindmap, farbig unterstreichen