Im Kurs wissenschaftliches Schreiben haben wir den Aufbau einer Masterarbeit besprochen. Dabei lernten wir, worauf man achten soll. In jeder wissenschaftlichen Arbeit muss ein Deckblatt, Inhaltverzeichnis, Fließtext, der wiederum in Einleitung, Hauptteil und Schluss eingeteilt ist, Literaturverzeichnis, eventuell Abbildungsverzeichnis und Eidesstattliche Erklärung vorhanden sein. Im Unterschied zur Bachelorarbeit muss die Masterarbeit eine neue Innovation enthalten.
Abschliesend mussen wir alle eine Einleitung schreiben.
Wir fanden besonders gut, zu erfahren wie der Aufbau einer wissenschaftlichen Arbeit gestalltet sein muss, weil es sehr wichtig für unsere Abschlussarbeit ist.
Nachmittags absolvierten wir einen Selbsteinschätzungstest in einer von uns gewählten Sprache. Mit dem Selbsteinschätzungstest konnten wir gut herausfinden wie unsere Sprachniveaus sind. Das ist wichtig um den richtigen Sprachkurs im FSZ (Fachsprachenzentrum) zu wählen. Der Test war aufgeteilt in Hör-, Lesse-, und Schreibaufgaben. Aber leider gibt es in diesem Computertest keine Möglichkeit seine Sprechfähigkeit zu testen, obwohl diese Fähigkeit auch sehr wichtig ist.
Nach dem Test bekamen wir ein Sprachportfolio, das wir benutzen, um uns Lernziele zu setzen und uns dadurch selber einschätzen konnen. In diesen Portfolio mussen wir unsere Ziele möglichst genau und spezifisch formulieren, damit wir motiviert sind das Ziel zu erreichen.
Nach diesem anstrengenden Tag hätten wir große Lust am Samstag wieder in den Snowdome zu fahren und die Piste zu rocken.
Bis bald!
Malik und Pauline
STEPin 2010 - international studieren in Hannover
Donnerstag, 24. März 2011
Montag, 21. März 2011
Tag 6 - Arbeitstechiken
Der Tag war aufgeteilt in zwei Sequenzen. Morgens befassten wir uns mit Datenrecherche, Webseiten und Suchmaschinen. In diesem Zusammenhang haben wir über verschiedene Online-Suchmaschinen und Meta-Suchmaschinen gesprochen und lernten die Website alexa.com kennen. Diese Webseite kann sehr hilfreich sein in der Datenrecherche. Sie gibt Auskunft über die Verlässlichkeit einer Website. Die Qualität der Internetquelle wird abgeschätzt, indem sie verschiedene Aspekte der jeweiligen Seite auswertet. Eine Aspekte sind die Aktualität, Glaubwürdigkeit des Autors, Qualitätskontrolle, Detailreichtum, etc.
Für uns wurde die alexa-Website wichtig, da wir im Internet Informationen zu verschiedenen Themen suchen sollten. Diese Informationen waren Teil einer Gruppenübung. Wir sollten ein Thema vorbereiten und klar strukturieren. Zu diesem Thema mussten wir eine Präsentation halten. Folgend lernten wir dann etwas über die möglichen Strukturierungsmethoden (z.B. Sequenziell, nach Themen- oder Zeitabfolge).
Leider gab es für eine Stunde Technikfehler, sodass wir am Anfang nicht alles schaffen konnten, aber wir haben trotzdem gut aufgeholt.
Dann ging es endlich zum Mittagessen.
Nach dem Mittagessen folgte die zweite Sequenz. Wir sollte einen Text aus dem Harvard Business Review lesen. Der Text befasste ich mit dem Thema, wie man seine guten Ideen durchsetzt. Der Autor befasst sich schon seit längerem damit und gibt ein paar Hinweise. Wir haben dann Hauptideen des Textes gesammelt. Es gibt ein paar Punkte, die der Autor hervorhebt: Man muss die Aufmerksamkeit der Anderen erlangen, man sollte die Kritiker schätzen und respektieren, bildliche Sprache benutzen, kurze und präzise Aussagen treffen, Beispiele und kleine „Geschichten“ darbieten und vor allem gut vorbereitet sein.
Unter „gut vorbereitet“ fällt auch, sich nicht nur mit seinen Befürwortern zu beraten, sonder auch mit seinen Kritikern. Dies könne dem Projekt nur helfen sich durchzusetzen und zu verbessern. Das war der erste Teil des Nachmittags.
Nach einer kleinen Pause lernten wir wie man richtig Feedback gibt. Insgesamt kann gesagt werden, dass es wichtig ist immer fair zu sein, konstruktiv, spezifisch und knapp. Man sollte nach vier Feldern bewerten: Strenght -> Opportunities; Weaknesses -> Threats . Aber auch derjenige, der Feedback bekommt muss sich an bestimmte Regeln halten. Auch er muss respektvoll und offen für Verbesserungen und Kritik sein. Feedback kann eine positive Wirkung haben und den Vortragenden motivieren. Wenn es jedoch falsch gegeben wird kann es allerdings auch sehr frustrierend sein.
Dann sollten wir das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen und einen Vortrag von unserem Referenten über seinen Husky bewerten. Das haben wir gemacht und im Anschluss kurz etwas über richtiges Präsentieren gelernt. Daraufhin zogen wir Themen und bereiteten eine kleine 2-Minuten-Präsentaion vor. Ein paar Teilnehmer trugen ihre Präsentationen vor und dann war der erlebnisreiche Tag auch schon zu Ende.
Hyun young und Mona-Sophie
Mittwoch, 16. März 2011
Dienstag, 15. März 2011
Interkulturelles Training 15.03.2011
Der Tag begann sehr außergewöhnlich. Als wir den Raum betraten, wurden wir von jeder Person auf unterschiedliche Weise begrüßt. Es wurden uns dadurch die verschiedenen Begrüßungsarten unterschiedlicher Kulturen vorgestellt.
Danach teilten wir uns in drei Gruppen auf. Innerhalb der Gruppe mussten wir drei Gemeinsamkeiten und drei Verschiedenheiten der Gruppenmitglieder herausfinden und aufmalen. Es wurde sich für das Malen entschieden, da Zeichnungen von der Gruppe besser zu verstehen sind als Wörter. Anschließend wurden die Gruppenergebnisse präsentiert.
Eine weitere Gruppenarbeit bestand darin, möglichst viele Eigenschaften unterschiedlicher Kulturen ausfindig zu machen, die sofort bemerkbar sind und andere, die man nicht direkt sehen kann. Wir schrieben die Begriffe auf Karteikarten und plazierten sie auf einem Schaubild. Das Schaubild stellte einen Eisberg dar, wobei die Spitze des Eisbergs mit den offensichtlichen Eigenschaften der Kulturen versehen wurden. An den größeren Teil des Eisbergs, der nicht sofort sichtbar ist, wurden die restlichen Karteikarten gehängt. Dadurch wurde uns klar, dass man den größten Teil einer Kultur nicht sofort sehen kann, sondern die Kultur erfahren muss.
Es folgte die Mittagspause, die wir gemeinsam in der Hauptmensa verbrachten.
Nach der Pause schauten wir einige Filme, die uns gezeigt haben, dass man oftmals nur das wahrnimmt, worauf man vorher aufmerksam gemacht wurde und dadurch andere wichtige Details vernachlässigt.
Im Laufe des Tages entwickelten wir ein Schaubild, dass uns über verschiedene Wege der Kommunikation informierte. Wir lernten, dass eine fehlende Kommunikation oftmals nur durch Vorurteile und Unsicherheit resultiert und beseitigt werden kann, indem man Missverständnisse analysiert und versucht zu beseitigen.
Durch ein Rollenspiel lernten wir uns in andere Menschen hineinzuversetzen und auf ihre Art zu kommunizieren. Dadurch konnten wir besser verstehen, warum andere Personen auf bestimmte Art reagieren und bestimmte Verhaltensweisen zeigen.
Zum Schluss lösten wir innerhalb der Gruppe vorgegebene Probleme, die oftmal während des Studiums passieren. Gemeinsam versuchten wir Lösungswege für die Probleme zu finden.
Wir fanden, dass das Interkulurelle Training sehr interessant war, weil wir viele neue Dinge lernten und andere Kulturen besser verstehen können.
Danach teilten wir uns in drei Gruppen auf. Innerhalb der Gruppe mussten wir drei Gemeinsamkeiten und drei Verschiedenheiten der Gruppenmitglieder herausfinden und aufmalen. Es wurde sich für das Malen entschieden, da Zeichnungen von der Gruppe besser zu verstehen sind als Wörter. Anschließend wurden die Gruppenergebnisse präsentiert.
Eine weitere Gruppenarbeit bestand darin, möglichst viele Eigenschaften unterschiedlicher Kulturen ausfindig zu machen, die sofort bemerkbar sind und andere, die man nicht direkt sehen kann. Wir schrieben die Begriffe auf Karteikarten und plazierten sie auf einem Schaubild. Das Schaubild stellte einen Eisberg dar, wobei die Spitze des Eisbergs mit den offensichtlichen Eigenschaften der Kulturen versehen wurden. An den größeren Teil des Eisbergs, der nicht sofort sichtbar ist, wurden die restlichen Karteikarten gehängt. Dadurch wurde uns klar, dass man den größten Teil einer Kultur nicht sofort sehen kann, sondern die Kultur erfahren muss.
Es folgte die Mittagspause, die wir gemeinsam in der Hauptmensa verbrachten.
Nach der Pause schauten wir einige Filme, die uns gezeigt haben, dass man oftmals nur das wahrnimmt, worauf man vorher aufmerksam gemacht wurde und dadurch andere wichtige Details vernachlässigt.
Im Laufe des Tages entwickelten wir ein Schaubild, dass uns über verschiedene Wege der Kommunikation informierte. Wir lernten, dass eine fehlende Kommunikation oftmals nur durch Vorurteile und Unsicherheit resultiert und beseitigt werden kann, indem man Missverständnisse analysiert und versucht zu beseitigen.
Durch ein Rollenspiel lernten wir uns in andere Menschen hineinzuversetzen und auf ihre Art zu kommunizieren. Dadurch konnten wir besser verstehen, warum andere Personen auf bestimmte Art reagieren und bestimmte Verhaltensweisen zeigen.
Zum Schluss lösten wir innerhalb der Gruppe vorgegebene Probleme, die oftmal während des Studiums passieren. Gemeinsam versuchten wir Lösungswege für die Probleme zu finden.
Wir fanden, dass das Interkulurelle Training sehr interessant war, weil wir viele neue Dinge lernten und andere Kulturen besser verstehen können.
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