Der Tag war aufgeteilt in zwei Sequenzen. Morgens befassten wir uns mit Datenrecherche, Webseiten und Suchmaschinen. In diesem Zusammenhang haben wir über verschiedene Online-Suchmaschinen und Meta-Suchmaschinen gesprochen und lernten die Website alexa.com kennen. Diese Webseite kann sehr hilfreich sein in der Datenrecherche. Sie gibt Auskunft über die Verlässlichkeit einer Website. Die Qualität der Internetquelle wird abgeschätzt, indem sie verschiedene Aspekte der jeweiligen Seite auswertet. Eine Aspekte sind die Aktualität, Glaubwürdigkeit des Autors, Qualitätskontrolle, Detailreichtum, etc.
Für uns wurde die alexa-Website wichtig, da wir im Internet Informationen zu verschiedenen Themen suchen sollten. Diese Informationen waren Teil einer Gruppenübung. Wir sollten ein Thema vorbereiten und klar strukturieren. Zu diesem Thema mussten wir eine Präsentation halten. Folgend lernten wir dann etwas über die möglichen Strukturierungsmethoden (z.B. Sequenziell, nach Themen- oder Zeitabfolge).
Leider gab es für eine Stunde Technikfehler, sodass wir am Anfang nicht alles schaffen konnten, aber wir haben trotzdem gut aufgeholt.
Dann ging es endlich zum Mittagessen.
Nach dem Mittagessen folgte die zweite Sequenz. Wir sollte einen Text aus dem Harvard Business Review lesen. Der Text befasste ich mit dem Thema, wie man seine guten Ideen durchsetzt. Der Autor befasst sich schon seit längerem damit und gibt ein paar Hinweise. Wir haben dann Hauptideen des Textes gesammelt. Es gibt ein paar Punkte, die der Autor hervorhebt: Man muss die Aufmerksamkeit der Anderen erlangen, man sollte die Kritiker schätzen und respektieren, bildliche Sprache benutzen, kurze und präzise Aussagen treffen, Beispiele und kleine „Geschichten“ darbieten und vor allem gut vorbereitet sein.
Unter „gut vorbereitet“ fällt auch, sich nicht nur mit seinen Befürwortern zu beraten, sonder auch mit seinen Kritikern. Dies könne dem Projekt nur helfen sich durchzusetzen und zu verbessern. Das war der erste Teil des Nachmittags.
Nach einer kleinen Pause lernten wir wie man richtig Feedback gibt. Insgesamt kann gesagt werden, dass es wichtig ist immer fair zu sein, konstruktiv, spezifisch und knapp. Man sollte nach vier Feldern bewerten: Strenght -> Opportunities; Weaknesses -> Threats . Aber auch derjenige, der Feedback bekommt muss sich an bestimmte Regeln halten. Auch er muss respektvoll und offen für Verbesserungen und Kritik sein. Feedback kann eine positive Wirkung haben und den Vortragenden motivieren. Wenn es jedoch falsch gegeben wird kann es allerdings auch sehr frustrierend sein.
Dann sollten wir das Gelernte gleich in die Praxis umsetzen und einen Vortrag von unserem Referenten über seinen Husky bewerten. Das haben wir gemacht und im Anschluss kurz etwas über richtiges Präsentieren gelernt. Daraufhin zogen wir Themen und bereiteten eine kleine 2-Minuten-Präsentaion vor. Ein paar Teilnehmer trugen ihre Präsentationen vor und dann war der erlebnisreiche Tag auch schon zu Ende.
Hyun young und Mona-Sophie