STEPin 2010 - international studieren in Hannover
Freitag, 30. September 2011
29.09. Sprachenportfolio
Heute am 29.09.2011 möchte ich erzählen über unsere Lehrveranstaltung.
Ca. 4 Stunden hat der erste Teil des Tages gedauert. Es wurde über das Thema „„Sprechen lernen selbstorganisiert: Selbsteinschätzung und Sprachenportfolio“ gesprochen. Klaus Schweinhorst hat uns erzählt wie man sich zwischen der Menge von Sprachkursen entscheiden kann. Das Thema hat eine sehr große Bedeutung, weil es sehr wichtig ist sich nicht unterschätzen und sich nicht überschätzen. Wie kann man sich auf sein Wissen prüfen? Ein Einstufungstest gibt die Antwort. Nachdem wir mit dem Einstufungstest fertig gewesen waren, erläuterte uns der Lehrer wie Studierende sich über Stud.IP für einen bestimmten Kurs anmelden könnten.
Nach dem Mittagessen hatten wir einen anderen Unterricht. Ausländische studierende der technischen Fächer machen oft viele Fehler in ihren Präsentationen bzw. wissenschaftliche arbeiten. Wie kann man sich richtiger und korrekter äußern? Wie macht man seine Sprache wissenschaftlich besser? Darum ging es in der Lehrveranstaltung. Die Lehrerin demonstrierte uns Arbeiten, die wurde von StudentInnen aus dem Ausland gemacht. Wir korrigierte die Fehler und lernten die Struktur von einer Projektarbeit.
Zusammenfassend war unseren Tag sehr nützlich und spannend!
Sorry for Mistakes...
Tag 9 - Wissenschaftliches Schreiben / Frau Schelm
Wir lernten verschiedene Dinge zu den Bereichen Orientierungs- und Planungsphase, Recherche und Materialbearbeitung, Strukturieren des Materials, Rohfassung, Überarbeitung und Korrektur. Gleich im Anschluß an den theoretischen Teil bekamen wir Aufgaben, bei dessen Lösung wir das Gelernt sofort anwenden konnten. Einiges davon hatten viele von uns schon ihrer Schulzeit bearbeitet, aber dennoch konnten wir alles noch etwas Neues dazu lernen.
Ein besonders wichtiges Thema beim Schreiben wissenschaftlicher Texte ist die richtige Zitirweise besonders wichtig. Aus diesem Grund haben wir uns in diesen Themenbereich nochmals besonders eingearbeitet. Gerade das hat uns alles ein weiteres mal sehr stark verdeutlicht, wie genau wir beim Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit seinen müssen.
Es war ein interessanter Vormittag, an dem wir viel lernen konnten, was wir in unserem Studium sicherlich gut gebrauchen können.
(Tetyana und Jessica)
Language Session
Firstly we have been briefed about the language institute and then given a paper called “Self assessment grid “, which was gridded into A1, A2, B1, B2, C1,C2, from the left to right respectively, we were given about 10 minutes to read the paper and evaluate our self before we sit for the language placement test. The placement test took almost 40 min to 1 hr, it consisted of two different section “Listening and Reading”, eventually student printed their result and compared it with what they had in mind. some result were almost the same and some had significant difference. we were explained that those who achieved almost the same or higher have had a high self confidence, and those who achieved lower score, it might be an alert for them to discover their weakness, & etc. More over we were informed about the activities conducted under the language department, such as classes for speaking, writing, body language and etc. We have been told about the capacity of the classes and asked to apply before 14 Oct. Several advice has been given regarding setting learning goal and etc. Handout such as EUROPEAN LANGUAGE PORTFOLIO , CHECK LIST has been received as well thus individuals will be able to do the self-assessment. In the second part of the day we have been told how to overcome our question during our study in bachelor and master & to whom we need to refer to. Scientific writing has been explained and advice regarding using proper vocabulary in German language has been highlighted as well. We were involved in additional activities such as managing to create a team in order to propose a model in our class. ” Many photos has been taken as well”
Donnerstag, 29. September 2011
Tag 8) Organisiertes Lernen und Arbeiten mit PC und Web
Während unseres Studiums werden wir viele Bücher usw. lesen müssen um Information über unsere Themen zu sammeln. Natürlich ist es auch wichtig, dass wir unsere Arbeit zitieren. Dafür können wir Citavi.com benutzen. Wir haben die Grundlagen des Programms gelernt und können auch später einem Workshop machen um mehr über dieser Programm zu lernen. Als letztes haben wir etwas über eine Dropbox gelernt, die man als Online- Speicherplatz oder als Backup benutzen kann.
Wikipedia kennt jeder – doch was oder besser gesagt, wer, dahinter steckt, ist nicht allen bekannt. Die Wiki ist anonym, jeder kann Texte darauf verfassen. Doch nicht jeder Text wird auch veröffentlicht, die Wiki-Community verfolgt strenge Richtlinien. So müssen die Änderungen ausreichend belegt sein. Wir bekamen Tipps dazu, was beim Zitieren aus Wikipedia zu beachten ist (Je mehr Autoren, destobesser in der Regel auch die Qualität). Bei Wikibu.ch lassen sich Hinweise zur Verlässlichkeit einzelner Artikel abrufen. Weitere nützliche Links: wikibooks und wikisource (Quellenansammlung).
Fazit: Wir haben heute sehr vielen nützliche Informationen bekommen die wir für unsere Zukunft an der Uni gut benutzen können. Durch diese knapp 3 Stunden fühlen wir uns wieder ein gutes Stück besser auf das Studium vorbereitet. Dank auch an den Dozenten, ihm ist es gelungen, dass die PC-Laien alles verstehen, die Profis sich dabei doch nicht langweilen.
(Julia & Jeanne)
Mittwoch, 28. September 2011
Führung durch die Bibliothek
Der e-learning Desk und die Info wurde uns nochmal gezeigt.
Die Medien-Arbeitsplätze und die Recherche-Arbeitsplätze wurden erläutert und wir haben eine Rechercheaufgabe bekommen, sodass wir dann auch mal selbst Bücher raussuchen mussten. Dafür wurden wir in Gruppen eingeteilt und auch wenn es kleine Schwierigkeiten bei der PC-Nutzung gab, haben wir letzten endes alle unsere Bücher gefunden. Am Ende gab Frau Koch uns die Lösungszettel und wir konnten uns selbst kontrollieren. Uns wurde auch gezeigt, wie man eine Bibliothekskarte bekommen kann und zu unserer Überraschung kostet diese noch nicht einmal etwas.
Nach dem Besuch der TIB gingen wir alle zusammen rüber zum Conti Campus. Dort empfing uns Herr Timme. Wir gingen durch die verschiedenen Etagen. Am besten hat uns die 5.Etage gefallen, der Ausblick ist wundervoll und die Arbeitsplätze sind modern und mit genügend Steckdosen ausgestattet.
Auf den anderen Etagen waren Erziehungswissenschaften, Wirtschaftswissenschaften und Rechtswissenschaften. Das wichtigste für uns war auf jeden Fall, dass er uns das System des Ausleihens näher gebracht hat und wir jetzt genau wissen, wie wir mit der Hobsy Karte umzugehen haben. Unter anderem hat er die Kurzausleihe erläutert und uns die Umzugsarbeiten erklärt.
Als wir dann wieder im Seminarraum angekommen waren, teilte er uns auch in Gruppen auf und gab uns nochmals eine Rechercheaufgabe. Jeder von uns musste 3 Bücher, oder auch Zeitschriften raussuchen und zu einem Thema Literatur finden.
Wir stellten alle unsere Ergebnisse vor und damit war die erste Hälfte des Tages schon geschafft :-)
Montag, 26. September 2011
Learning Strategies
Dazu stellte unser heutiger Dozent verschiedene Möglichkeiten vor. Anschließend machten wir den Test „LSI-Learning Style Types“ bei dem man feststellen konnte welchem Lerntyp man angehört ( Accommodater, Diverger, Assimilater, Converger ).
Nach einer kurzen Pause ging es weiter mit „effectiv reading“:
Als erstes bekamen wir einen für uns unbekannten Text, den wir lesen sollten um anschließende Fragen zu beantworten. Wir hatten für diese Aufgabe eine bestimmte Zeit.
Nach dem die Fragen mehr oder weniger ausführlich beantwortet worden waren, stellte uns der Dozent die Methode „SQ3R“ vor:
S = Survey
Q = Question
1xR = read
2xR = recite
3xR = review
Nun sollten wir die “SQ3R” Methode an einem weiteren unbekannten und komplizierten Text anwenden und anschließend sogenannte „Flashcards“ erstellen. Die Flashcards sind eine gute Methode Texte zu bearbeiten, zu verstehen und zu wiederholen.
Als letztes in dieser Stunde sprachen wir über unsere persönlichen Motivationen und wie wir diese erhalten können.
Effektiv sprechen und präsentieren vor Publikum
Über den Start in die zweite Projektwoche berichten wir, Roman und Lukas, heute gemeinsam. Da es vordergründig um unsere Selbstdarstellung vor Publikum ging, sahen wir uns zunächst die Videoaufnahmen unsere Vorträge vom Freitag beim interkulturellen Training II an. Wir sollten dabei insbesondere auf unsere Bewegungen und die Körpersprache achten, um anschließend ein fundiertes Feedback geben zu können.
Mithilfe von Partner- und Gruppenübungen versuchten wir, unsere Gestik und Mimik gegenüber anderen besser zu kontrollieren. Außerdem bekamen wir in Form von Arbeitsblättern weitere Tipps und Hinweise, wie wir bei der Informationssuche und der Präsentation wissenschaftlicher Themen vorgehen sollten.
Diese Kenntnisse und Fähigkeiten nutzten wir anschließend bei der Vorbereitung unseres jeweiligen Präsentationsthemas. Dabei ging es größtenteils um die Stadt Hannover und die Möglichkeiten, die sich einem hier in der Freizeit beziehungsweise im Alltag bieten. Aber auch andere Themen wie zum Beispiel Finnland, der Yellowstone Supervulkan oder die Gründe für den anhaltenden Erfolg des FC Bayern wurden in den Vorträgen behandelt.
Das Highlight des Tages war jedoch für alle Teilnehmer Farhans Referat, in dem er beschrieb, wo man in Hannover zu günstigen Preisen gutes Essen finden kann. Neben einigen Weisheiten fürs Leben unterhielt er alle mit extrem witzigen Videos, in denen er den Restauranttester darstellte.
Schlussendlich besprachen wir die Präsentationen und den Tag noch kurz, ehe es nach Hause ging.
Samstag, 24. September 2011
Quer durch die Welt
Am heutigen Tag, wo jeder aus seinem Land was mitbringen sollte, und zwar nationale Speisen und eine Präsentation über sein Heimatland. Es findet eine kleine Weltreise statt, die mit einem internationalen Frühstuck angefangen hat. Bei dem jeder eine Spezialität aus dem eigenen Land mitgebracht hat.
Als Einstieg in die Präsentationen haben wir uns ein Video über Costa Rica angeschaut und stellten im Anschluss unsere Heimatländer vor. Sehr Interessant war .z.B. die Chinesische Sprache, in der die verschiedene Betonung der einzelnen Zeichen eine komplett andere Bedeutung besitzen. Des weiteren war auch die “Matrjoschka“ aus Russland sehr beeindruckend. Erstaunlich war auch, dass es in Indonesien 700 Dialekte gibt. .
Lustig ist,dass was bei uns absolut gewöhnlich und normal ist, kann in anderen Ländern verpönt oder sogar Gesetzlich verboten sein. Als Beispiel können wir hier die Canabiskekse nehmen, denn in vielen Ländern ist es verboten Marihuana oder andere berauschende Drogen zu Konsumieren. Gut war auch das wir die einzelnen Nationen aus anderen Perspektiven betrachten konnten, wie z.B die Schönheit der Städte in Südafrika, mit den vielen Kulturgruppen: wie Afrikaner, Europäer, Asiaten u.v.m. In Harmonie zusammenleben. Vorurteile wurden auch aufgehoben anders als man glaubt trifft man in Südafrika sehr selten wilde und gefährliche Tiere. Es gab natürlich auch vieles mehr, aus den verschiedenen Staaten, aber das würde hier den Rahmen sprengen.
Wir kamen zum Ende zwar später als geplant, aber mit dieser ´´kleinen Weltreise´´ lernten wir viele Abschnitte der Mutter Erde kennen. Wir selbst lernten uns besser kennen, so dass wir näher und enger die Welt, unsere Mitstudenten und unsere kleine Gruppe verstanden und dadurch werden wir in diesem tollen StepIn- Weltdörfchen besser zusammenarbeiten, denn dieses Dörfchen schweißt die Welt zusammen.
Donnerstag, 22. September 2011
Zeitmanagement- von 24 Minuten auf 16 Sekunden
Heute sollte sich alles um das Thema Zeitmanagement drehen.
Als Aufwärmprogramm haben wir ein kleines „Spiel“ gespielt.
Jeder Teilnehmer bekam einige Karten in die Hand gedrückt, auf denen kleine Hinweise gedruckt waren und man musste mit dessen Hilfe und der Hilfe des gesamten Teams (wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt) die Frage beantworten: Wann wird das Monument in der Stadt Atlantis fertig erbaut sein?
Im Endeffekt hat die eine Gruppe die Aufgabe viel schneller gelöst als die Andere und somit ist Markus sofort auf das Thema Zeitmanagement zu sprechen gekommen: Schon bei diesem Spiel haben wir gelernt, dass es effizienter ist, wenn Ihr unsere Vorgehensweise strukturieren, im Team arbeiten und vor allem die wichtigsten Informationen hinausfiltern.
Nach einigen theoretischen Vorträgen und Beispielen von Markus verabschiedeten wir uns in die Mittagspause und tankten neue Energie für die „zweite Runde“.
Wir saßen also nach der Pause alle wieder gespannt am Tisch und schauten Markus mit großen Augen an. Dieser jedoch stand mit einigen Holzlatten vor uns und erklärte uns die neue Aufgabe - wir waren verwirrt.
Diese Holzlatten bildeten, wenn man sie richtig zusammen steckte, ein großes Puzzel. Diese Herausforderung musste bestritten werden und wir brauchten ganze 24 Minuten dafür.
Doch auch bei diesem Spiel sollten wir unserem Thema treu bleiben und so ging es wieder mal um Zeitmanagement: Wie schaffen wir es, dass das Puzzel noch viel schneller zusammen gebaut wird? Wir verbesserten unsere Technik und nach einigen Versuchen hatten wir es doch tatsächlich geschafft das überdimensional große Puzzel in 16 Sekunden zusammenzufügen.
Es hat so viel Spaß gemacht, dieses Spiel hat die Gruppe noch mehr zusammengeschweißt und hat uns mehr als deutlich die Wichtigkeit des Zeitmanagements vor Augen geführt.
Danke dafür Markus !!!! ;-) Das anschauliche und praktische Arbeiten ist sehr hilfreich und verdeutlicht einem die Thematik. Durch die Anwendung der genannten Tipps konnten wir sofort Erfolge erzielen und dieses Wissen werden wir, höchstwahrscheinlich, weiter verwenden und unsere ganzen eigenen Erfolge erzielen!
Liebe Grüße,
Sina
Mittwoch, 21. September 2011
Tag 2: Arbeitstechniken
Heute trafen wir uns wieder für das STEPin Program und wurden in zwei Gruppen unterteilt. Unsere Gruppe lernte etwas über Arbeitstechnik und die andere hat etwas über Interkulturelles gelernt. Der Dozent für diesen Unterricht ist Markus Vock. Besonders interessant war es für uns, Englisch zu sprechen. Es gibt einige Leute, die gut Englisch sprechen können und andere, die davon profitieren und so auch einfach lernen können. Das hat sehr gut funktioniert.
Um uns besser kennenzulernen wurden wir in drei Gruppen unterteilt, in denen wir uns vorstellten und die ersten Eindrücke über die Anderen notierten. Danach stellten wir uns unseren direkten Sitznachbarn, mit denen wir noch nicht gesprochen hatten, vor und mussten danach diese der gesamten Gruppe vorstellen und die ersten Eindrücke mit in diese Vorstellung einbeziehen. Es war sehr interessant, mehr über die anderen zu erfahren.
Nach dieser längeren Kennlernrunde begann der Einstieg in das Hauptthema: Arbeitstechnik. Markus gab uns einige Tipps um unsere Arbeitstechnik zu verbessern und uns für die Suche im Internet zu sensibilisieren. Er zeigte uns einige Internetadressen mit denen man besonders gut arbeiten kann, was im Studium sehr nützlich sein wird.
In der Mittagspause gingen wir, zusammen mit dem Rest von STEPin, in die Mensa. Danach begannen wir mit der eigenständigen Suche nach vorgegeben Themen und anschließend präsentierten wir diese. Es war gut, dass wir so, die vorher gelernten Techniken sofort in die Praxis umsetzen konnten und somit Erfahrungen damit sammeln konnten.
Insgesamt war der Kurs "Arbeitstechniken" sehr interessant, hilfreich und vielseitig. Markus ist eine sehr nette Person und es machte uns Spaß mit ihm zu arbeiten.




Alfin und Jonas
Dienstag, 20. September 2011
Tag 2 : Intercultural Training
Danach fanden wir uns in Gruppen zusammen, um unsere Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszufinden. Das haben wir dann versucht aufzumalen, was uns zeigte, dass einige von uns keine Künstler sind :p
Aber obwohl das alles sehr interessant war, konnten wir es nicht erwarten zur Mensa zu gehen.
Nachdem unsere Mägen nicht mehr so leer waren, konnten wir endlich wieder denken und das Schema weiter führen, das uns helfen sollte, Missverständnisse bei Kommunikationen zu vermeiden.
Mit Bildern und Videos wurde die Atmosphäre etwas aufgelockert und so wurde das Lernen für uns deutlich leichter :P
Zum Schluss haben wir alle dann noch gelernt, die Vorurteile gegenüber anderen möglichst zu vergessen, was jedoch keine einfache Aufgabe ist.
Bis morgen
Yousra und Anika